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28. Februar 2009

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Kommentare

Dagmar von Consolati

Hallo Zamyat,
ja das Fasten kann man auch unter dem kreativen Aspekt betrachten. Ich würde es auch nicht gern als Askese sehen sondern durchaus auch unter dem Blickwinkel der Besinnung. Also durch die Sinne zur Besinnung, das wär' doch was...
Liebe Grüße und eine spannende Zeit in Pößneck.
Dagmar

Zamyat M. Klein

Hallo Dagmar,

das ist ja lustig- ich habe seit Jahren zum ersten Mal eine Liste für die "Fastenzeit" gemacht (sie liegt jetzt leider zu Hausse :-)), als ich in der Karnevalszeit hier in Pößneck zur Trainer- Ausbildung war. (Bin seit heute wieder hier für 5 Tage). Da liegen leider im Flur immer Süßigkeiten- zu Hause esse ich keine, aber hier war die Versuchung immer groß.

Da habe ich einfach die Fastenzeit zum Anlass genommen, mir das jetzt generell zu versagen, und dann kamen mir eben auch noch weitere Ideen, ähnlich wie du sie oben anregst.
Dazu gehört weniger TV, beim Essen nicht lesen :-(, überhaupt weniger und bewusster essen, früher den PC ausmachen etc.
Und mir machte das auch irgendwie Spaß, das unter dem Aspekt von "Fastenzeit" zu sehen. Allerdings weniger als "Askese", als Verzicht - sondern mehr Zeit für Be- Sinnung und mir und meinem Körper Gutes tun.

Liebe Grüße
Zamyat

Dagmar von Consolati

Hallo Ivan Blatter,
Ihr Fasten in Bezug auf Kaffee und Tee finde ich interessant. Ich stelle mir vor, dass es dem Körper sehr gut tut und man sich zentrierter, gelassener dadurch fühlt.
Eine Info-Diät- und sogar eine ganze Woche lang, das ist eine ziemliche Leistung. Hut ab.
Die Kunst finde ich besteht darin, sich genau den einen kleinen Bereich auszusuchen, in dem man auch ganz gut verzichten kann, und vielleicht neugierig auf die Erfahrung ist.
Viel Erfolg beim Kaffee-Fasten. :-)

Dagmar von Consolati

Liebe Frau Birkner,
Ihre Form des Fastens in Form der Öffnungszeiten im eigenen Office finde ich genial. Da ist für mich sofort spürbar, wie gut diese Struktur mir tun kann. Fasten also in der Form, auf die zerfledderten Büro-Zeiten zu verzichten. Schlankes Büro....
Dankeschön!

Dagmar von Consolati

Hallo Petra, ni hao!
Ist das nicht ein schöner Kontrast, zwischen lazy Sunday zum Durchatmen und "zu sich kommen" und den "very busy days"? Besser und erholsamer und deshalb wohl auch effektiver als jeden Tag ähnlich vor zu gehen.

Ivan Blatter

Ich habe mal eine Woche lang eine Infodiät gemacht. Naja, eigentlich war es nur eine TV-DIät, Zeitungen lese ich eh nur im Internet und auf das Internet konnte ich aus beruflichen Gründen nicht verzichten. Ich schaue zwar nicht so viel fern, aber doch immer wieder. Trotzdem hat eine kleine Auszeit sehr gut getan. Inspiriert dazu hat mich Tim Ferriss mit seiner 4-Stunden-Woche.

In dieser Fastenzeit verzichte ich auch Kaffee mit Koffein. Morgens zum Aufstehen trinke ich zwar noch einen oder zwei, danach ist aber Schluss. Koffeinfreier und Tee ist aber erlaubt; Cola u.a. aber nicht. Das bewährt sich gut bisher und es ist durchaus ein Unterschied, ob ich 5-10 Kaffees am Tag trinke oder jetzt nur noch 1-2.

Monika Birkner

Medienfasten kann eine sehr tiefgehende Erfahrung sein. Die eigenen Gedanken und Gefühle dazu wahrzunehmen, macht viel Sinn.
Mein Fasten besteht darin, feste Öffnungszeiten im Home Office zu haben und mich (meistens) daran zu halten.
Das Mehr ist eindeutig - neben gesteigerter Produktivität - auch gesteigerte Lebensqualität.

Petra Schuseil

Hallo Dagmar, ni hao,
schöne Ideen und Impulse gibst Du hier, die ich gleich mal auf mein Blog verlinken will zu Dir ... gestern am Sonntag war Ruhetag ... kein Surfen, kein Blog-lesen ... keine neuen Impulse ... dafür heute am Montag umso schöner. Herzliches DANKE. Gruß aus HK. Petra

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