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14. Juli 2009

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Was man von Katzen über die 80/20 Pareto Regel fürs Marketing lernen kann:

Kommentare

Dagmar von Consolati

Hallo Bea, danke für den Kommentar, wenn auch mit Verspätung.
Ja Katzen sind eben schlau, weil lernfähig. Ob allerdings hinter dem Blick System steckt, sei mal dahingestellt.
Man mag sie oder man mag sie nicht.

Bea

Ja, bei kleinen Kindern und eben auch Katzen funktioniert das sog. "Kindchen-Schema", was uns "Erwachsene" dazu bringt, uns in Bewegung zu setzen und sofort ranzuschaffen, was gewünscht wird. Unsere neue Mitmieterin hier im Haus hat einen tollen Kater "Crazy" mitgebracht, der oft hinter der Tür herzerweichend maunzt. Er hat das Wort "miiiiauuu" wohl erfunden, so deutlich formuliert habe ich es noch nicht von einer Katze/einem Kater gehört :-) Allerdings verfängt es bei mir nicht, bin da ziemlich immun und von daher maunzt er mich nicht mehr an und auch das vor mir auf dem Boden-sich-ausstrecken und dann mit gerecktem Hals einen verführerischen Blick werfen hat deutlich nachgelassen....

Dagmar von Consolati

Liebe Annja,
oh diesen Augenaufschlag kenne ich auch. Obwohl die Hunde das noch mehr drauf haben. Die Katze auf dem Bild ist ein Kater, den ich aus dem Freundeskreis kenne. Ganz süß....
Die Katzen in Damaskus scheinen den Blick auch als Überlebensstrategie trainiert zu haben, oder? Clevere Tiere. :-)

Dagmar von Consolati

Liebe Zamyat,
danke fürs Verlinken. Ja der RT Effekt beim Twittern hat mich auch schon auf so manche heiße Fährte geführt.
Katzen können ja so inspirierend sein... sogar zum Marketing taugen sie.
Wünsche Dir schöne warme Sommertage!

Annja Weinberger

Und manchmal muss es nicht mal Maunzen sein. Bei "meinen" wilden Katzen in Damaskus reicht es schon, wenn Garfi mich mit schmachtendem Blick anschaut. Ja, man muss nur irgendwie mitteilen, was man will ...

Auf fröhliche Mark-Cat-ing Erfolge.
Danke, liebe Dagmar, auch für das wunderbare Foto.
Annja
PS. Ich versuch mich gleich mal an einem Trackback

Zamyat M. Klein

Wunderbar, liebe Dagmar, ich habe es gleich heute (17.07.) in meinem Blog erwähnt und zu dir verlinkt- nachdem ich gestern schon eine "Tiger- Geschichte" dort hatte. Scheint die Woche der Katzen zu sein....

Bin übrigens über ein RT von Twitter hier gelandet :-), doch mal wieder ein netter Twitter- Effekt.

Dagmar von Consolati

Hallo Jürgen,

ja genau, Kinder und Katzen- haben das gewissen Etwas. Sie sind einfach - meistens jedenfalls- zum Liebhaben. Und das ist auch gut so.
"Warum lässt das später nach?" was für eine gute Frage. Ich vermute, weil das Verspielte nachlässt. Gut, wenn man sich das teilweise erhalten kann. Das verspricht Lebensqualität.

Schöne Grüße zurück!

Jürgen

Mar-CAT ing!! Ich lieg am Boden. Die haben es aber auch wirklich drauf, da können wir uns eine Scheibe abschneiden. Wer würde einem so süßen Ding aber auch einen Wunsch abschlagen? Bei kleinen Menschen geht uns das ja auch noch so - warum lässt das eigentlich später nach? Sind wir nicht immer noch "süß"?

Gruß,
Jürgen

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